

SÜDEN
Erstes Tempelhofer Kunstfilmfestival
Moving Image Sculpture #3
Kuratiert von Moritz Frei & Marian Luft
Mit Videoarbeiten von Moe Myat May Zarchi, Francisco Baquerizo Racines, Olaf Bastigkeit, Jana Schulz, Adrien Missika, Elisa Jule Braun, Gelitin und BCCA Systems.
Donnerstag, 4. Juni 2026,
11–19 Uhr, Tempelhof
Route
ab 11 Uhr Alboinplatz
ab 14 Uhr Bosepark
ab 17 Uhr Franckepark
Eintritt frei
Der Titel ist eine Himmelsrichtung, eine Sehnsucht und eine Haltung. Süden versammelt künstlerische Positionen, die Wachstum, Schuld, Fürsorge und kollektive Erneuerung befragen - aus Perspektiven, die lineare Vorstellungen von Zeit und Fortschritt auflösen. Eine buddhistische Fabel über eine getötete Ameise und kosmische Schuld. Die Zerstörung Guayaquils, die mit heutiger Protestkultur verschmilzt. Gerettete Pflanzen, die durch Großstadtverkehr transportiert werden. Zucchini als Zeitbild. Nächtliche Einsamkeit als zeitloser Zustand. Und fünf Tage alemannischer Fasnacht, in denen Anarchie kurz die Herrschaft übernimmt. Dokumentarisches und Poetisches, Ritual und Alltag, Pflanzliches und Menschliches. Die Filme laufen im Loop in einer mobilen skulpturalen Display-Struktur im öffentlichen Raum Tempelhofs. Körperlich erfahrbar, überraschend und kommunikativ.


Gefördert von der Dezentralen Kulturarbeit
Tempelhof-Schöneberg




SÜDEN
Erstes Tempelhofer Kunstfilmfestival
Moving Image Sculpture #3
Kuratiert von Moritz Frei & Marian Luft
Mit Videoarbeiten von Moe Myat May Zarchi, Francisco Baquerizo Racines, Olaf Bastigkeit, Jana Schulz, Adrien Missika, Elisa Jule Braun, Gelitin und BCCA Systems.
Donnerstag, 4. Juni 2026,
11–19 Uhr, Tempelhof
Route
ab 11 Uhr Alboinplatz
ab 14 Uhr Bosepark
ab 17 Uhr Franckepark
Eintritt frei
Der Titel ist eine Himmelsrichtung, eine Sehnsucht und eine Haltung. Süden versammelt künstlerische Positionen, die Wachstum, Schuld, Fürsorge und kollektive Erneuerung befragen - aus Perspektiven, die lineare Vorstellungen von Zeit und Fortschritt auflösen. Eine buddhistische Fabel über eine getötete Ameise und kosmische Schuld. Die Zerstörung Guayaquils, die mit heutiger Protestkultur verschmilzt. Gerettete Pflanzen, die durch Großstadtverkehr transportiert werden. Zucchini als Zeitbild. Nächtliche Einsamkeit als zeitloser Zustand. Und fünf Tage alemannischer Fasnacht, in denen Anarchie kurz die Herrschaft übernimmt. Dokumentarisches und Poetisches, Ritual und Alltag, Pflanzliches und Menschliches. Die Filme laufen im Loop in einer mobilen skulpturalen Display-Struktur im öffentlichen Raum Tempelhofs. Körperlich erfahrbar, überraschend und kommunikativ.

Gefördert von der Dezentralen Kulturarbeit
Tempelhof-Schöneberg
