

HOHEITSZEICHEN
Erstes Spandauer Kunstfilmfestival
Moving Image Sculpture #4
Kuratiert von Moritz Frei & Marian Luft
Mit Videoarbeiten von Corinna Schnitt, Anna Witt, Raul Walch, Stéphane Degoutin & Gwenola, Louise Marchand, Lilly Kuschel, Moe Myat May Zarchi und Assaf Gruber.
Freitag, 12. Juni 2026,
11–19 Uhr, Falkenhagener Feld
Route
ab 11 Uhr Spektesee
ab 14 Uhr Spektepark
ab 17 Uhr Falkenhagener Tor
Sonntag, 14. Juni 2026,
11–19 Uhr, Spandau Mitte, Zitadelle
Route
ab 11 Uhr Koeltzepark
ab 14 Uhr Lindenufer
ab 17 Uhr Zitadelle
Eintritt frei
Zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau bewegt sich das 1. Spandauer Kunstfilmfestival Hoheitszeichen durch den öffentlichen Raum. Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.
Hoheitszeichen versteht Film als Begegnung: offen, flüchtig und gemeinsam erlebt auf Wegen, Wiesen und Plätzen mitten im Alltag der Stadt.



Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.



HOHEITSZEICHEN
Erstes Spandauer Kunstfilmfestival
Moving Image Sculpture #4
Kuratiert von Moritz Frei & Marian Luft
Mit Videoarbeiten von Corinna Schnitt, Anna Witt, Raul Walch, Stéphane Degoutin & Gwenola, Louise Marchand, Lilly Kuschel, Moe Myat May Zarchi und Assaf Gruber.
Freitag, 12. Juni 2026,
11–19 Uhr, Falkenhagener Feld
Route
ab 11 Uhr Spektesee
ab 14 Uhr Spektepark
ab 17 Uhr Falkenhagener Tor
Sonntag, 14. Juni 2026,
11–19 Uhr, Spandau Mitte, Zitadelle
Route
ab 11 Uhr Koeltzepark
ab 14 Uhr Lindenufer
ab 17 Uhr Zitadelle
Eintritt frei
Zwischen Falkenhagener Feld und der Zitadelle Spandau bewegt sich das 1. Spandauer Kunstfilmfestival Hoheitszeichen durch den öffentlichen Raum. Eine mobile Moving Image Sculpture wird zur Projektionsfläche für internationale Kunstfilme, die von Landschaften, Konsumwelten, Erinnerungen und Formen kollektiver Identität erzählen. Dabei entstehen Momente von Humor, Irritation und stiller Melancholie.
Hoheitszeichen versteht Film als Begegnung: offen, flüchtig und gemeinsam erlebt auf Wegen, Wiesen und Plätzen mitten im Alltag der Stadt.


Das Projekt ist aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Spandau von Berlin gefördert.